Eisenbahnbrücke von oben

Es war unser zweiter Ausflug auf den Erbeskopf und das Wetter hätte durchaus besser sein können. Als wir den Parkplatz erreichten war außer einem dichten Nebel nich viel zu sehen. Wir zweifelten schon ein wenig daran, ob wir überhaupt los gehen sollen. Letztlich machten wir uns auf den Rundweg durch den Wald und wurden nicht enttäuscht. Das Ziel war das kleine Hoxeler Viadukt. Die Sicht wurde schon nach wenigen hundert Metern besser und der neblige Wald machte sich für stimmungsvolle Aufnahmen sehr gut.

nebliger Wald

nebliger Wald

Wald im Nebel

Durch das vermeintlich schlechte Wetter war auf unserer gesamten Wanderung kein Mensch anzutreffen. Der Erbeskopf ist der höchste Berg im Hunsrück was sich natürlich auch auf die Temperaturen vor Ort auswirkt. Zum Glück war es aber windstill und damit gar nicht so kalt wie man an Hand der Bilder vielleicht meinen könnte.

Waldweg

Sarah portrait

Nach gut 45 Minuten erreichten wir endlich unser angepeiltes Ziel. Das alte Eisenbahnbrücke, das Hoxeler Viadukt, mitten im Wald. Jetzt mussten wir nur noch nach oben kommen. Die Frage war nur wie?

Viadukt Hoxel

Nach einer kurzen Orientierung war der Weg auf das Hoxeler Viadukt dann auch recht schnell gefunden. So dass wir uns nach weiteren 10 Minuten auf der Brücke selbst befanden. Eine wirklich coole Location für Fotos. Leider sieht es so aus, als wäre der Weg auf die Brücke bald gesperrt, da auf beiden Seiten bereits Tore installiert sind. Diese waren bei unsere Wanderung aber zum Glück noch offen. Es sei erwähnt, dass es sich hierbei nur um die “kleine Version” handelt. Die größere Brücke, das Hunsrückbahnviadukt, befindet sich circa 4 Kilometer entfernt. Da wir eh schon spät dran waren, haben wir es aber nicht mehr bis dort hin geschafft.

Hoxeler Viadukt

Portrait Flo

portrait sarah

Am Ende sind einige schöne Aufnahmen entstanden und wir hatten auch mal wieder seit langem die Möglichkeit unsere Mavic Pro zu nutzen. Dabei haben wir dann auch noch ein bisschen gefilmt und ein kleines Video erstellt. Einen kurzen Zusammenschnitt findet Ihr auf unserem YouTube Kanal oder direkt hier.